*Lindlar, Engelskirchen, Dieringhausen, Köln, Bielstein, Schildgen, Morsbach, Nümbrecht, Marienheide, Gummersbach, Wipperfürth

Eröffnungskonzert

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mit Falko Steinbach und Marlene Mild

Liederkreis op.39 Robert Schumann / Joseph von Eichendorff

I. In der Fremde
II. II. Intermezzo
III. II. Waldesgespräch
IV. IV. Die Stille
V. V. Mondnacht
VI. VI. Schöne Fremde
VII. VII. Auf einer Burg
VIII. VIII. In der Fremde
IX. IX. Wehmut
X. X. Zwielicht
XI. XI. Im Walde
XII. XII. Frühlingsnacht

Pause

Hanns Eisler / Bertolt Brecht

Liedtexte Hollywood Liederbuch und ausgewählte Lieder

Ostersonntag

1. Der Sohn I
2. Der Sohn II
3. An den kleinen Radioapparat
4. In den Weiden 
5. Frühling
6. Speisekammer
7. Auf der Flucht
8. Über den Selbstmord
9. Die Flucht
10. Gedenktafel für 4000 Soldaten, die im Krieg gegen Norwegen versenktwurden
11. Epitaph
12. Spruch
13. Hotelzimmer 1942
14. Die Maske des Bösen
15. Und ich werde nicht mehr sehe
16. Vom Sprengen des Gartens
17. Der Pflaumenbaum 
18. Der Kirschdieb

Marlene Mild – Sopran

Falko Steinbach – Klavier

Programmtexte

Liederkreis op.39 Robert Schumann / Joseph von Eichendorff

I. In der Fremde

Aus der Heimat hinter den Blitzen rot da kommen die Wolken her, aber Vater und Mutter sindlange tot, es kennt mich dort keiner mehr. Wie bald, ach wie bald kommt die stille Zeit, da ruheich auch, und über mir rauscht die schöne Waldeinsamkeit. und keiner kennt mich mehr hier.

II. Intermezzo 

Dein Bildnis wunderselig hab’ ich imHerzensgrund, das sieht so frisch und fröhlich mich an zu jeder Stund’. Mein Herz still in sich singet einaltes, schönes Lied, das in die Luft sich schwinget und zu dir eilig zieht.

III. Waldesgespräch

„Es ist schon spät, es ist schon kalt, was reit’stdu einsam durch den Wald? der Wald ist lang, du bist allein, du schöne Braut! Ich führ’ dich heim!“ „Gross ist der Männer Trug und List, vorSchmerz mein Herz gebrochen ist, wohl irrt das Waldhorn her und hin, o flieh’! du weisst nicht, wer ich bin.“ „So reich geschmückt ist Ross und Weib, so wunderschön der junge Leib, jetztkenn’ ich dich, Gott steh mir bei! Du bist die Hexe Loreley!“

„Du kennst mich wohl, von hohem Stein schautstill mein Schloss tief in den Rhein. Es ist schonspät, es ist schon kalt, kommst nimmermehr ausdiesem Wald!“

IV. Die Stille

Es weiss und rät es doch keiner, wie mir so wohl ist, so wohl! Ach, wüsst’ es nur einer, nur einer, kein Mensch es sonst wissen soll! So still ist’s nicht draussen im Schnee, so stumm und verschwiegen sind die Sterne nicht in der Höh’, als meine Gedanken sind. Ich wünscht’, ich wär’ ein Vöglein und zögeüber das Meer,

wohl über das Meer und weiter, bis dassich im Himmel wär’! Es weiss und rät es doch keiner, wie mir so wohl ist, so wohl! Ach, wüsst’ es nur einer, nur einer, keinMensch es sonst wissen soll.

V. Mondnacht

Es war, als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst, dass sie imBlütenschimmer von ihm nurträumen müsst! Die Luft ging durchdie Felder, die Ähren wogten sacht, es rauschten leis’ die Wälder, so sternklar war die Nacht. Und meineSeele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, alsflöge sie nach Haus’.

VI. Schöne Fremde

Es rauschen die Wipfel und schauern, alsmachten zu dieser Stund’ um die halbversunkenen Mauern die alten Götter die Rund’. Hier hinter den Myrtenbäumen in heimlich dämmernder Pracht, was sprichst du wirr wie in Träumen, zu mir, phantastischeNacht? Es funkeln auf mich alle Sterne mitglühendem Liebesblick, es redet trunken die Ferne wie von künftigem großem Glück!

VII. Auf einer Burg 

Eingeschlafen auf der Lauer oben ist der alteRitter; drüber gehen Regenschauer, und der Wald rauscht durch das Gitter. EingewachsenBart und Haare, und versteinert Brust und Krause, sitzt er viele hundert Jahre oben in der stillen Klause. Draussen ist es still und friedlich, alle sind ins Tal gezogen, Waldesvögel einsam singen in den leerenFensterbogen. Eine Hochzeit fährt da untenauf dem Rhein im Sonnenscheine, Musikantenspielen munter, und die schöne Braut, die weinet.

VIII. In der Fremde

Ich hör’ die Bächlein rauschen, im Walde her und hin, im Walde in dem Rauschen, ich weiss nicht, wo ich bin. Die Nachtigallenschlagen hier in der Einsamkeit, als wollten sie was sagen von der alten schönen Zeit. Die Mondesschimmer fliegen, als säh’ ich unter mir das Schloss im Tale liegen und ist doch so weit von hier! Als müsste in dem Garten, voll Rosen weiss und rot, meineLiebste auf mich warten, und ist doch so lange tot.

IX. Wehmut

Ich kann wohl manchmal singen, als ob ich fröhlich sei, dochheimlich Tränen dringen, da wird das Herz mir frei. Es lassenNachtigallen, spielt draussen Frühlingsluft, der Sehnsucht Lied erschallen aus ihres Kerkers Gruft. Da lauschen alle Herzen, und alles ist erfreut, doch keiner fühlt die Schmerzen, im Lied das tiefe Leid.

X. Zwielicht

Dämm’rung will die Flügel spreiten, schaurig rühren sich die Bäume, Wolken zieh’nwie schwere Träume – was will dieses Grau’n bedeuten? Hast ein Reh du, lieb vorandern, lass es nicht alleine grasen, Jäger zieh’n im Wald und blasen, Stimmen hinund wieder wandern. Hast du einen Freund hienieden, trau’ ihm nicht zu dieserStunde, freundlich wohl mit Aug’ und Munde, sinnt er Krieg im tück’schen Frieden.

Was heut’ gehet müde unter, hebt sich morgen neugeboren.

Manches geht in Nacht verloren – hüte dich, sei wach und munter.

XI. Im Walde

Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, ich hörtedie Vögel schlagen, da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, das war ein lustiges Jagen!

Und eh’ ich’s gedacht, war alles verhallt, die Nacht bedecket die Runde, nur von den Bergen nochrauschet der Wald und mich schauert’s imHerzensgrunde.

XII. Frühlingsnacht

Überm Garten durch die Lüfte hört’ ich Wandervögel ziehn, das bedeutetFrühlingsdüfte, unten fängt’s schon an zu blüh’n.

Jauchzen möcht’ ich, möchte weinen, ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!

Alte Wunder wieder scheinen mit dem Mondesglanz herein. Und der Mond, die Sterne sagen’s, und im Traume rauscht’s der Hain, und die Nachtigallenschlagen’s:„Sie ist deine, sie ist dein!“

Hanns Eisler / Bertolt Brecht

Liedtexte Hollywood Liederbuch und ausgewählte Lieder

1. Ostersonntag

Heute, Ostersonntag früh ging ein plötzlicher
Schneesturm über die Insel. Zwischen den grünenden
Hecken lag Schnee. 

Mein junger Sohn holte mich zu einem Aprilkosenbäumchen an der Hausmauer von einem
Verse weg, in dem ich auf diejenigen mit dem Finger deutete, die diesen Krieg vorbereiteten, der diesen Kontinent, diese Insel, mein Volk, und meine Familie und mich vertilgen muß.

Schweigend legten wir einen Sack um den frierenden Baum.

2. Der Sohn I

Wenn sie nachts lag und dachte, und ihr Sohn
auf der grimmigen See! Sie konnte nicht einschlafen;
Ihr Herz, das pochte so laut.

Wenn ihr Sohn sie besuchen kam, stand sie nachts vor der Hütte.
Wasser aus einem Eimer schüttete sie an die Wand, hinter der ihr Sohn lag,
Damit er einschlief, damit er meinte, er wär’ noch auf der See.

3. Der Sohn II

Mein junger Sohn fragt mich: Soll ich Mathematik lernen? Wozu, möchte ich fragen. 
Daß zwei Stück Brot mehr ist als eines, das wirst du auch so merken.

Mein junger Sohn fragt mich: Soll ich Englisch lernen?

Wozu, möchte ich fragen. Dieses Reich geht unter. Und reibe du nur mit
der flachen Hand den Bauch und stöhne und man wird dich schon verstehen.

Mein junger Sohn fragt mich: Soll ich Geschichte lernen?

Wozu, möchte ich fragen. Lerne nur deinen Kopf in die Erde zu stecken, dann wirst du vielleicht übrig bleiben.

Ja, lerne Mathematik, sage ich, lerneEnglisch, ja, lerne Geschichte! 

4. An den kleinen Radioapparat

Du kleiner Kasten, den ich flüchtend trug
Daß meine Lampen mir auch nicht zerbrächen
Besorgt vom Haus zum Schiff, vom Schiff zum Zug
Daß meine Feinde weiter zu mir sprächen

An meinem Lager und zu meiner Pein
Der letzten nachts, der ersten in der Früh Von ihren
Siegen und von meiner Müh:
Versprich mir, nicht auf einmal stumm zu sein!

5. In den Weiden

In den Weiden am Sund ruft in diesen Frühlingsnächten oft das
Käuzlein. Nach dem Aberglaub’n der Bauern setzt das
Käuzlein die Menschen davon in Kenntnis daß sie nicht lang leben. 

Mich der ich weiß, daß ich die Wahrheit gesagt habe braucht der
Totenvogel nicht erst davon in Kenntnis zu setzen.

6. Frühling

Fischreiche Wässer! Schönbäumige Wälder!
Birken- und Beerenduft!

Vieltöniger Wind, durchschaukelt eine Luft so mild, als
stünden jene eisern Milchbehälter die dort vom weißen Gute
rollen, offen! Geruch und Ton und Bild und Sinn verschwimmt.
Der Flüchtling sitzt im Erlengrund und nimmt
sein schwier’ges Handwerk wieder auf: das Hoffen.

7. Speisekammer 1942

Oh, schattige Kühle! Einer dunklen Tanne Geruch geht
nächtlich brausend in dich ein.
Und mischt sich mit der süßen Milch aus großer Kanne und dem des
Räucherspecks am kalten Stein.

Bier, Ziegenkäse, frisches Brot und Beere gepflückt am
grauen Strauch, wenn Frühtau fällt! Oh, könnt ich laden
euch, die überm Meere der Krieg der leeren Mägen hält!

8. Auf der Flucht

Da ich die Bücher, nach der Grenze hetzend den Freunden
ließ, entrat ich des Gedichts, doch führ ich meine
Rauchgeräte mit, verletzend des Flüchtlings dritte Regel: Habe nichts!

Die Bücher sagen dem nicht viel, der nur auf solche
wartet, kommend ihn zu greifen. Das Ledersäcklein
und die alten Pfeifen vermögen fürder mehr für ihn zu tun. 

9. Über den Selbstmord

In diesem Lande und in dieser Zeit dürfte es trübe
Abende nicht geben, auch hohe Brücken über die Flüsse.

Selbst die Stunden zwischen Nacht und Morgen und die
ganze Winterzeit dazu, das ist gefährlich! Denn angesichts
des Elends werfen die Menschen in einem Augenblick ihr
unerträgliches Leben fort.

10. Die Flucht

Auf der Flucht vor meinen Landsleuten Bin ich nun nach Finnland gelangt. 
Freunde, die ich gestern nicht kannte, stellten uns Betten 
in saubere Zimmer. Im Lautsprecher höre ich die Siegesmeldungen des Abschaums. 
Neugierig betrachte ich die Karte.
Hoch oben in Lappland, nach dem Nördlichen Eismeer zu, Sehe ich noch
eine kleine Tür.

11. Gedenktafel für 4000 Soldaten, die im Krieg gegen Norwegenversenkt wurden

Wir liegen allesamt im Kattegatt.
Die Viehdampfer haben uns hinabgenommen. 
Fischer, wenn dein Netz hier viele Fische gefangen hat,
gedenke unser und laß einen entkommen!

12. Epitaph auf einen in der Flandernschlacht Gefallenen

Daß er verrecke! ist mein letzter Wille. 
Er ist der Erzfeind. Hört ihr, das ist wahr! Ich kann es
sagen, denn nur die Loire weiß, wo ich nunmehr bin. Und eine Grille.

13. Spruch

Dies ist nun alles und ist nicht genug.
Doch sagt es euch vielleicht, ich bin noch da. Dem gleich
ich, der den Backstein mit sich trug der Welt zu zeigen, wie
sein Haus aussah.

14. Hotelzimmer 1942

An der weißgetünchten Wand
Steht der schwarze Koffer mit den Manuskripten.
Drüben steht das Rauchzeug mit dem kupf’rnen Aschenbecher. 
Die chinesische Leinwand, zeigend den Zweifler hängt darüber. 

Auch die Masken sind da, und neben der Bettstelle steht der kleine sechslampige Lautsprecher.
In der Frühe drehe ich den Schalter um und höre die Siegesmeldungen meiner Feinde.

15. Die Maske des Bösen

An meiner Wand hängt ein japanisches Holzwerk,
Maske eines bösen Dämons, bemalt mit Goldlack.
Mitfühlend sehe ich die geschwollenen Stirnadern, andeutend:
Wie anstrengend ist es, böse zu sein.

16. Und ich werde nicht mehr sehen

Und ich werde nicht mehr sehen das Land, aus dem ich gekommen
bin, nicht die bayrischen Wälder, nicht das Gebirge im Süden, nicht
das Meer, nicht die märkische Heide, die Föhre nicht, noch die
Weinhügel am Fluß im Frankenland, nicht in der grauen Frühe, nicht
am Mittag, und nicht, wenn der Abend absteigt.

Noch die Städte, noch die Stadt, wo ich geboren bin, nicht die
Werkbänke, und auch die Stube nicht mehr, und den Stuhl nicht.

All das werd ich nicht mehr sehen, und keiner, der mit mir ging,
wird das alles noch einmal sehen, und ich nicht und du nicht
werden die Stimmen der Frauen und Mütterhören, oder den
Wind über dem Schornsteine der Heimat,
oder der fröhlichen Lärm der Stadt, oder den bitteren.

17. Vom Sprengen des Gartens

O, Sprengen des Gartens, das Grün zu ermutigen!
Wässern der durst´gen Bäume! Gib mehr als genug. 

Und vergiß auch nicht das Strauchwerk, auch das beerenlose
nicht, das ermattete und übersieh nicht zwischen den Blumen
das Unkraut, das auch Durst hat. 

Noch gieße nur den frischen Rasen, oder den versengten nur:
Auch den nackten Boden erfrische du.

18. Der Pflaumenbaum

Im Hofe steht ein Pflaumenbaum der ist klein, man glaubt es kaum.
Er hat ein Gitter drum
So tritt ihn keiner um. 

Der Kleine kann nicht größer wer’n Ja größer wer’n, das möcht er gern.
Ist keine Red davon er hat zu wenig Sonn. 

Den Pflaumenbaum glaubt man ihm kaum weil er nie eine Pflaume hat.
Doch er ist ein Pflaumenbaum man kennt es an dem Blatt. 

19. Der Kirschdieb

An einem frühen Morgen, lange vor Morgengraun
Wurde ich geweckt durch ein Pfeifen und ging zum Fenster.
Auf meinem Kirschbaum, Dämmerung füllte den Garten, 
saß ein junger Mann mit geflickter Hose und pflücktelustig meine Kirschen.

Mich sehend nickte er mir zu, mit beiden Händen holt er die Kirschen ausden Zweigen in seine Taschen. Noch eine ganze Zeitlang, als ich wieder in meiner Bettstatt lag Hört’  ich ihn sein lust’ges kleines Lied pfeifen.

19.07.2026
17:00
Kulturzentrum Lindlar
Wilhelm-Breidenbach-Weg 6, 51789 Lindlar
– 20/10 €

Event number 2

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